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Skifoaaan…

Hier ein paar Eindrücke von neben der Piste…

Gesundes Neues!

Prost!

Ich wünsche euch allen mit etwas Verspätung ein frohes neues Jahr! Wir haben ordentlich gefeiert und konnten am nächsten morgen sogar schon wieder ein Sektfrühstück vertragen. In kürze gibts auch noch ein paar Bilder unserer grandiosen Fete!

Bis bald!

Frohes Fest!

Ich wünsche euch allen da draußen in Nord und Süd, in Ost und West, in Europa, Asien oder Amerika oder wo auch immer ihr stecken mögt ein frohes Weihnachtsfest! Lasst es euch gut gehen und genießt ein paar hoffentlich entspannte Tage mit euren Liebsten. Liebe Grüße und bis bald!

Kickin Santa...

Hier folgen ein paar Bilder der letzten Wochen… mehr oder weniger kommentiert. Viel Spaß!

Génépi

Génépi

Nachdem die Ankunft in Le Bettex vor allem mit viel Arbeit und Stress verbunden war (vor allem bestehend aus Hausputz und Ausbesserungsarbeiten), kehrt so langsam der Alltag ein. Die erste feierlustige Reisegruppe der Boarderweek ist inzwischen schon wieder abgereist und hat ganz schön Gas gegeben. Schön war die Woche dennoch und eine sehr nette Truppe, aber es blieb auch nur wenig Zeit für Privates. Daher die wenigen Einträge bisher, denn es hieß es vor allem Big Air Contest, Après Ski, wenig Schlaf, viel Party und ganz viel davon…

Kunst auf Berg

Kunst auf dem Berg

Nun ist die Weihnachtsgruppe da und wir lassen es etwas besinnlicher angehen. Nachdem ich in der ersten Woche noch Pistenteamer war, d.h. Skilehrer, bin ich seit gestern nun in meiner eigentlichen Funktion für die Saison – Hausleitung, Küchenhilfe, Putzkraft und Barman. Somit ist mein Hauptarbeitsbereich im Haus und ich kann mir die Tage rauspicken an denen ich auf die Piste gehe. Inzwischen war ich auch schon das ein oder andere Mal auf der Piste, allerdings ist es zur Zeit ar…kalt. Bei -17 Grad sitz ich gern auf der Hütte bei einem Tee und schau mir die Berge an.

Magali

Magali

Bis heute waren auch Marc und Simone noch mit ihrer kleinen Tochter Magali vor Ort und dieses kleine Wesen hat mich total verzaubert:

Ich wünsche alle einen frohen vierten Advent!

PutzmittelNun bin ich schon eine ganz Woche hier, war aber aufgrund der vielen Kleinigkeiten, die noch zu machen waren nicht in der Lage etwas zu schreiben. Aber hier nun der Bericht der letzten Woche.
Nach einer kurzweiligen Fahrt mit Gunther und Anette kamen wir in Le Bettex an, wo uns schon das Empfangskomitee mit einem super leckeren Abendessen erwartete… und natürlich wurde auch schon mal der Genepí verkostet. Die folgenden Tage bis zum Samstag und der Anreise der Gäste verbrachten wir mit putzen, bauen, kleben, einkaufen und nochmals putzen. Nun ist das Haus wie aus dem Ei gepellt und die Gäste der Boarderweek haben gestern Abend ihre erste Party geschmissen.
Ski gefahren bin ich inzwischen natürlich auch schon. Bei wunderbarem Wetter (Sonnenschein und knackigen Minusgraden) konnte ich schon die eine oder andere Powderabfahrt genießen.

Ina und Anette

Ina und Anette im Plausch


Ina putzt

Geputzt wurde bis in die letzte Ecke


Staubsauger

Staubsaugeralarm

Bei der Family

Bügel-Perlen-Affen

Bügel-Perlen-Affen


Am Samstag früh gings ab nach Stuttgart, zu einem verlängerten Wochenende bei meinem Bruder und seiner Family. Schön wars, mit meinem Neffen und meiner Nichte Lego basteln, Perlen bügeln, malen und Schokolade mampfen… schließlich war ja auch Nikolaus…

Nachdem sich nun am Sonntag ein Untermieter für mein Zimmer gefunden hatte, hieß es nun alles packen. Wie schon beim ersten Teil von “Die Reise beginnt” erwähnt hieß das wirklich ALLES packen. So war mein Wochenende gefüllt mit ausräumen, Kisten packen und Kisten schleppen. Entsprechend sah mein Zimmer zwischenzeitlich nicht mehr ganz so aufgeräumt aus.

Ilo and me beim Packen

Ilo und ich beim Packen

Aber Ilo sei Dank, ist nun alles verpackt und verschnürt. Nun heißt es abwarten und die letzten Kleinigkeiten regeln. Am Samstag um 9:35 Uhr geht es los zum ersten Zwischenstopp. Die family in Stuttgart besuchen.

Vor wenigen Tagen wurde ein Fall in Kanada publik, wo einer jungen Frau Leistungen wegen Fotos bei Facebook gestrichen wurden. Die Versicherung stellte gegenüber der 29-jährigen, die wegen Depressionen krank geschrieben war, Ihre Zahlungen ein, nachdem diese Fotos von sich veröffentlicht hatte, auf denen sie beim Urlaub mit ihrer Mutter am Strand, bei einer Striptease-Show und beim Umtrunk mit Freunden zu sehen ist.

Unabhängig davon, ob dies gerechtfertigt war oder nicht und ob ein depressiver Mensch nicht auch mal lachen darf, stellen sich mir verschiedene Fragen:
- Was sagen Online-Profile über die wahre Person dahinter aus?
- Welche Rolle spielen virtuelle Identitäten bei der Jobsuche?
- Wie kann ich meine Privatsphäre schützen und dennoch am virtuellen Leben teilhaben?

In einer Zeit in der Kommunikation und öffentliche Selbstarstellung eine immer größere Rolle spielen, werden die Grenzen zwischen privater, öffentlicher und beruflicher Person immer schmaler. Dabei gilt diese Aussage zwar besonders für Personen von allgemeinem Interesse, aber auch zunehmend, wie das oben genannte Bsp. zeigt, für jeden, der am social web teilnimmt. Somit wird es von Bedeutung ein Bewusstsein zu entwickeln, was, wie und wie viel man von seiner Person öffentlich preisgeben möchte. Denn nichts anderes tun wir mit jedem Eintrag bei Facebook, StudiVZ oder Twitter und den anderen Kanälen.

Während sich wissenschaftliche Artikel mit dem Zusammenhang zwischen echter und virtueller Identität beschäftigen, existieren verschieden Lösungen um seine Privatsphäre im Internet zu schützen und zugleich sein Image zu steuern.

In erster Linie bestehen diese in der Kenntnis der Werkzeuge, die Portale wie Facebook liefern. Helfen kann dabei eine Anleitung wie diese zu Facebook und die Privatsphäre von Tobi Weißenfels. Eine kostenpflichtige, aber sicherlich für Unternehmer und Personen des öffentlichen Interesses sinnvolle Variante, wäre auch www.ruflotse.de, hier Vorgestellt von Anya Rutsche.

Selbst wenn man sich entschließen sollte, ganz auf das Internet zu verzichten, wäre dies wohl keine Lösung. Gibt man doch damit ganz die Kontrolle darüber auf, was andere über einen veröffentlichen. Möglicherweise gibt es eine simple und komplett kostenlose Lösung all diesen Problemen aus dem Weg zu gehen. Man folge einfach der ersten Formel des kategorischen Imperativs nach Kant: Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.

Denkt immer daran: Das Internet vergisst nie!

Die Reise beginnt

Eine lange Reise beginnt erfahrungsgemäß mit einer Menge Orga-Kram. Und besonders dieses mal, denn nun heißt es nicht nur die Sachen für eine lange Reise packen, sondern alles einpacken. In zwei Wochen geht es für 5 Monate nach Frankreich in die Savoyer Alpen ins Chalet Amandine und damit nicht genug. Von dort geht es, mit einem kurzen Zwischenstopp in Berlin, direkt weiter für 2 Monate nach Costa Rica. Da ich für einen Zeitraum von sieben Monaten mein Zimmer nicht ungenutzt lassen möchte, suche ich nun einen Untermieter von Dezember bis Ende Juni.

Daher packe ich derzeit meine Wintersachen für die Alpen, meine Sommersachen für Costa Rica, dass sie bei meiner Rückkehr griffbereit sind und packe mein Zimmer, dass komplett ausgeräumt auf seinen Untermieter in Spe wartet.

Dabei gestaltet sich die Suche nach einem Untermieter für eine 5-Personen-WG mit Kind gar nicht leicht. Besonders schwierig, wenn man nicht in einem der Szenebezirke X-Berg, Fried’lhain oder Prenz’lberg wohnt, sondern nur im schnöden Schöneberg. Aber ich bin guter Dinge. Also, wenn ihr jemanden kennt, der von Dezember bin Juni ein schönes Zimmer mit eigenem Balkon sucht. Dann sagt mir/ihm einfach Bescheid. Die Anzeige findet ihr bei WG-Gesucht.

Mein Zimmer

zu vermieten von Dez´09 bis Jun´10

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